Vom Wat Saket, oder dem Golden Mount Temple hat man eine wunderbare Aussicht über die Dächer von Bangkok. Um die Spitze zu erreichen müssen zunächst 318 Treppenstufen bewältigt werden. Aber es gibt immer wieder Treppenabsätze zum verschnaufen und man findet überall große Glocken, die demjenigen der sie läutet Glück bringen sollen.
Ich verbrachte unfreiwillig ca. eine Stunde im Tempel da gerade als ich oben war ein Unwetter hereinbrach.
Chinatown (das chinesische Viertel) in Bangkok ist ein buntes, exotisches und belebtes Viertel mit vielen Marktständen und wahrscheinlich mit der größten Konzentration von Gold-Geschäften in der Stadt. Die chinesische Gemeinde geht hier ihren eigenen Traditionen und religiösen Praktiken nach. Die Nachfahren der frühen chinesischen Händler leben seit Generationen hier und halten sich heute eher für Thais, viele können nicht mal mehr chinesisch sprechen.
Das Gebiet hatte früher einen etwas zwielichtigen Ruf wegen seiner großen Anzahl von Opiumhöhlen, Pfandhäusern und der Vorliebe der Chinesen für Glücksspiele. Heute sind die Gold-Geschäfte und Pfandhäuser immer noch sehr beliebt in Chinatown und können fast überall gefunden werden. Die Gegend ist ganz anders als der Rest von Bangkok, relativ unberührt von der modernen Entwicklung – und trotzdem immer überfüllt, heiß und anstrengend – es ist ein Erlebnis was man nicht versäumen sollte.
Die meisten Gebäude in Wien sind relativ niedrig, Anfang 2006 gab es rund 100 Gebäude, die höher als 40 m waren. Die Zahl der Hochhäuser wird niedrig gehalten durch die Bauvorschriften zur Erhaltung der Grünflächen und Landkreise als Weltkulturerbe. Strenge Regeln gelten für die Planung, Genehmigung und Bau von Hochhäusern. Daher ist ein Großteil der Innenstadt ein Hochhaus freie Zone.
Schweinfurt liegt im Herzen Frankens, die Stadt bietet eine bezaubernde Auswahl an malerischen Gebäuden, schönen Parkanlagen, Märkten und zahlreiche Freizeiteinrichtungen. Schweinfurt ist zentral in Deutschland gelegen, nur 160 km östlich von Frankfurt und 129 km nordwestlich von Nürnberg.
Diese Fotos entstanden im Juli 2005.
Dieser alte jüdische Friedhof ist schon sehr verfallen, er wurde um 1832 angelegt. Ein spezifisch jüdischer Brauch, der sich bis heute auf allen jüdischen Friedhöfen beobachten läßt, ist die Ehrung des Toten durch ein vom Besucher auf den Grabstein abgelegtes Steinchen.
Diese Fotos entstanden im Juli 2005.
Heute habe ich es endlich mal in Angriff genommen, das Update auf WordPress 3.0 und mein neues Logo. Beides ging etwas holprig vonstatten. Das automatische WordPress-Update hat natürlich nicht funktioniert, also erstmal alles sichern und die neue Version manuell aufspielen. Das hat dann ganz gut geklappt, alle Plugins funktionieren noch.
Für das Logo musste ich mein Theme “Arjuna” modifizieren, sprich ein jpg austauschen und das CSS etwas anpassen. Im Header wird nämlich normalerweise ein Text angezeigt, der musste weichen.
Dann das Favicon noch bauen, Irfanview ist da ganz gut zu gebrauchen um ein jpg als ico zu speichern, der allmächtige Photoshop kann sowas nämlich nicht (ausser mit einem Plugin)!
Was auch ganz gut geht ist der favicon Generator im Web. Das Icon gefällt mir noch nicht richtig, die Transparenz fehlt noch.