Die Felsen der Bastei befinden sich in Sachsen in der Nähe von Dresden. Es sind die am besten zugänglichen und spektakulärsten Felsformationen des Nationalparks sächsische Schweiz. Von der Spitze der Felsenplattform hat man einen schönen Blick auf die geschwungenen Kurven der Elbe und Dampfschiffe auf dem Fluss. Die Eisenbahnlinie, winzige Dörfer, Straßen und Felder tausend Meter unter den Felsen sehen aus wie eine perfekt gestaltete Modellbahn-Szene.
Auf der anderen Seite der Felsen befinden sich tiefe Schluchten überspannt von der Bastei-Brücke. Inmitten der Sandsteinfelsen und Säulen kann findet man die Reste einer mittelalterlichen Festung, die einst die Handelswege entlang der Elbe schützte und aus dem 13. Jahrhundert stammt. Ein rekonstruiertes Katapult mit steinernen Kugeln und ein alter Brunnen können hier auch besichtigt werden. Auf dem Fußweg hinunter zum Kurort Rathen passiert man eine Freilichtbühne, die durch Säulen und Felsen umgeben ist, hier werden in den Sommermonaten Theaterstücke und Musicals aufgeführt.
Durch Zufall kam ich mitten in einen Strom von Schülern, die gerade aus der Schule kamen und sich an den (sicher zufällig direkt neben der Schule befindlichen
) zahlreichen Straßenständen einige Naschereien kauften.
Diese Fotos sind auf einem kleinem Markt in Thonburi (einem Stadtteil von Bangkok) entstanden.
Vom Wat Saket, oder dem Golden Mount Temple hat man eine wunderbare Aussicht über die Dächer von Bangkok. Um die Spitze zu erreichen müssen zunächst 318 Treppenstufen bewältigt werden. Aber es gibt immer wieder Treppenabsätze zum verschnaufen und man findet überall große Glocken, die demjenigen der sie läutet Glück bringen sollen.
Ich verbrachte unfreiwillig ca. eine Stunde im Tempel da gerade als ich oben war ein Unwetter hereinbrach.
Chinatown (das chinesische Viertel) in Bangkok ist ein buntes, exotisches und belebtes Viertel mit vielen Marktständen und wahrscheinlich mit der größten Konzentration von Gold-Geschäften in der Stadt. Die chinesische Gemeinde geht hier ihren eigenen Traditionen und religiösen Praktiken nach. Die Nachfahren der frühen chinesischen Händler leben seit Generationen hier und halten sich heute eher für Thais, viele können nicht mal mehr chinesisch sprechen.
Das Gebiet hatte früher einen etwas zwielichtigen Ruf wegen seiner großen Anzahl von Opiumhöhlen, Pfandhäusern und der Vorliebe der Chinesen für Glücksspiele. Heute sind die Gold-Geschäfte und Pfandhäuser immer noch sehr beliebt in Chinatown und können fast überall gefunden werden. Die Gegend ist ganz anders als der Rest von Bangkok, relativ unberührt von der modernen Entwicklung – und trotzdem immer überfüllt, heiß und anstrengend – es ist ein Erlebnis was man nicht versäumen sollte.
Die meisten Gebäude in Wien sind relativ niedrig, Anfang 2006 gab es rund 100 Gebäude, die höher als 40 m waren. Die Zahl der Hochhäuser wird niedrig gehalten durch die Bauvorschriften zur Erhaltung der Grünflächen und Landkreise als Weltkulturerbe. Strenge Regeln gelten für die Planung, Genehmigung und Bau von Hochhäusern. Daher ist ein Großteil der Innenstadt ein Hochhaus freie Zone.
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